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Herzlich Willkommen auf der Homepage des Gymnasiums Gerabronn.

Foto: Martin Tschamler (Gemeinschaftsschule Rot am See).

Die Sch-Ags der umliegenden Schulen waren an der Gemeinschaftsschule in Rot am See eingeladen, um sich im regionalen Vergleich zu messen. Das Gymnasium Gerabronn war mit zwei Teams vertreten. Das Frauenteam GG2 erreichte einen achtbaren 7.Platz von 12 Teams, nachdem sie im Viertelfinale an GG1 gescheitert waren.
Das Schach-AG Team GG1 gewann das Finale nach Gleichstand erst in einem Stechen, in welchem sich Finn Engel im Blitzschach gegen einen Kirchberger Schüler durchsetzte.
Finn Engel, Max Wittmann (8a) und Jonas Dieroff (8a) konnten an ihrem Brett jeweils alle Turnierspiele für sich entscheiden. Finn Engel (5a) gewann im abschließenden Blitzturnier der besten Turnier-Spieler den 2.Platz.


 

Die Ethikgruppen 6 und 7 beschäftigten sich in den letzten Wochen mit unserer Verantwortung der Umwelt gegenüber. Und gerade der Plastikmüll ist ein großes Thema - nicht nur in den Medien, sondern auch auf dem Schulhof. Frau Jäger hat bereits in der Cafeteria die Verpackung für Salat- und Obstsalatverpackung von Einweg-Plastik auf Mehrweg-Glasbehälter ausgetauscht. Doch gerade nach der Mittagspause am langen Dienstag, an dem alle Schüler_innen bis zur 10. Stunde Unterricht haben, findet sich oft erstaunlich viel Müll auf dem Hof. In einer kleinen Ausstellung dokumentierte die Ethikgruppe der Klasse 6 den Müll auf dem Schulhof mit Fotos. Diese ist im Foyer des KT1 zu sehen.
Doch auch in den Weltmeeren ist Plastikmüll ein großes Problem. Um zu erfahren, wieviel Müll von den deutschen Flüssen ins Meer getragen werden, rief die Aktion "Plastikpiraten - das Meer beginnt hier!" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Schulklassen dazu auf, ihren Fluss mit wissenschaftlichen Methoden zu untersuchen. Bei dieser Citizen Science-Aktion ist es ganz wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler die korrekten Forschungsmethoden anwenden, damit sie später in einem Bericht der Kieler Forschungswerkstatt zusammengefasst werden können. Die Ethikgruppen 6, 7 sowie die AG Schülerzeitung fuhren am Donnerstag, den 6.6. mit ihrer Lehrerin Mandy Schütze an die Jagst nach Elpershofen zum Grill- und Spielplatz. Bereits im Bus überlegten die Schülerinnen und Schüler, ob sie überhaupt Plastikmüll finden würden. Doch nachdem sie in unmittelbarer Nähe der Brücke in Elpershofen am Flussufer eine Art Deponie fanden, waren sie doch überrascht, dass sich so viel finden ließ! Wir sammelten den Müll im Flussabschnitt von der Furt bis zur Brücke in 3 großen Säcken, dokumentierten alles und entsorgten ihn ordnungsgemäß. Lediglich einen alten Schlitten mit Eisenkufen mussten wir am Mülleimer der Grillstelle zurücklassen. Eine Gruppe erfasste mit einem von den Wissenschaftlern verschickten Netz das schwimmende Material sowie Mikroplastik. Dabei wurde deutlich, dass im Fluss kaum Müll schwimmt. Durch die Aktion wurden die Schülerinnen und Schüler darauf aufmerksam, wie viel Müll am Flussufer und insgesamt in der Natur liegt, der dort gar nicht hin gehört.

„Also brachen wir auf, bummelten durch die Stadt, saßen in den Cafés und lernten vieles über die tschechische Kultur. Auch über die Sprache brachten uns die Tschechen das ein oder andere bei: Wörter, die mehr oder weniger nützlich sind, jedoch zur allgemeinen Unterhaltung beitrugen und uns immer wieder zum Lachen brachten.

Es fiel uns allen sehr schwer, unsere neuen Freunde in Tschechien zurück zu lassen, denn wir waren in der Woche doch sehr zusammen gewachsen. … Man hat nicht oft das Glück, so gute Einblicke in ein anderes Land zubekommen. Für mich und die ganze deutsche Austauschgruppe war es eine sehr eindrucksvolle Zeit und wir zählen gemeinsam die Tage bis zum Wiedersehen.“


Hannah Kraft, 10a ---


Anfang Mai war es dann endlich soweit, dass die Schüler ihre tschechischen Austauschpartner in Hohenlohe begrüßen konnten. Nach dem gemeinsamen Sonntag in den Familien lernten die Brünner Großstädter unsere Schule und die ländliche Umgebung kennen.
Von Dienstag bis Donnerstag standen Ausflüge in der süddeutschen Umgebung an, so zum Beispiel in das Mercedes-Benz-Museum nach Stuttgart und das Kriminalmuseum in Rotheburg ob der Tauber. Danach blieb den Schülern genug Zeit, die Orte auf eigene Faust mit ihren Partnern zu entdecken. An der KZ-Gedenkstätte Hessental und dem Dokumentationszentrum des Reichsparteitaggeländes in Nürnberg setzten sie sich mit der besonderen historischen Verantwortung Deutschlands auseinander, in Freundschaft auf andere Völker zuzugehen.
Am Ende der Woche benötigten die Schüler aus beiden Ländern keine Arbeitsaufträge, um trotz der großräumigen Verteilung aller auch privat viele Gruppentreffen zu organisieren.

Wir danken dem Auswärtigen Amtes gefördert und dem Pädagogischen Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz für die langjährige, treue Unterstützung dieses Austauschs.

Eindrücke in Bildern:

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