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Herzlich Willkommen auf der Homepage des Gymnasiums Gerabronn.

Wir begrüßen zwei neue Referendarinnen an unserer Schule. Seit Ende Februar sind Sanja Metzger (links im Bild, Ge/Bio) und Victoria Brück (rechts im Bild, Eng/Geo) bei uns. Der Einstieg in den Schulalltag mit virtuellem Unterricht gestaltet sich für den aktuellen Referendariatsjahrgang nicht immer einfach, auch wenn die Strukturen für den Online-Unterricht in Gerabronn vergleichsweise gut sind. Wir hoffen, dass das Schulleben möglichst bald wieder in Präsenz aufgenommen werden kann, damit auch unsere beiden Neuzugänge sich richtig einleben und die Schüler:innen sie über das Bild hinaus kennenlernen können.

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen!

Weder die neue Corona-Verordnung, noch die geänderte Corona-VO-Schule sind offiziell beschlossen, aber wir haben vorab konkretisierende Informationen zum Schulbetrieb ab dem 19.04.2021 erhalten:

  • ab dem 19.04.2021 kann generell mit Wechselunterricht gestartet werden. Ausnahme: Inzidenz im Landkreis > 200, dann nur die Abschlussklassen. Folglich bleiben die Klassen 5-10 nächste Woche auf alle Fälle noch im Fernunterricht. Da Frau Guth intern vertreten wird, mussten die Stundenpläne für alle Klassen angepasst werden. Diese gelten auch für den Fernunterricht ab 19.04.2021. Herr Pfeiffer hat diese bereits auf den Padlets eingestellt. Diese Pläne gelten dann auch für den Beginn des Wechselunterrichts, sobald die Inzidenz im Landkreis < 200 sein wird. In Präsenz wird dann der komplette Unterricht erteilt, außer Sport.
  • Wir haben nach Rücksprache mit den Schülerinnen und Schüler (SuS) der Kursstufe 2 entschieden, der Empfehlung zu folgen, die Abiturientinnen und Abiturienten ab nächster Woche nur in den Prüfungsfächern im Fernunterricht auf die schriftliche Prüfung vorzubereiten und nur die drei ausstehenden Klausuren in Präsenz schreiben zu lassen.
  • Die Kursstufe 1 erhält Wechselunterricht, vorwiegend vormittags in Präsenz, nachmittags meist im Fernunterricht. Hierbei gilt vermutlich aber eine inzidenzunabhängige Testpflicht mit zwei Testungen pro Woche. Am Unterricht darf dann nur teilnehmen, wer ein negatives Testergebnis vorweisen kann. Die Eltern und SuS der K1 erhalten noch vor dem 19.04. detaillierte Informationen.
  • die offiziellen Informationen und Handreichungen des Kultusministeriums finden sie online.
  • Zum speziellen Prozedere der Testungen an unserer Schule erfolgt nächste Woche noch eine detaillierte Information.

 

Notbetreuung nur für Klassen 5 – 7:

  • Die Notbetreuung bleibt weiterhin eingerichtet. Sollte sich bei Ihnen Bedarf für eine Notbetreuung (täglich von 7:45-13:00 Uhr möglich) ergeben, bitten wir Sie, sich telefonisch: 07952-966011 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!mit uns in Verbindung zu setzen!
  • Für die Notbetreuung gilt dann ab 19.04. ebenfalls die inzidenzunabhängige Testpflicht.

 

Klassenpflegschaftssitzungen

Am Mittwoch, 28.04. und Donnerstag 29.04.2021 werden die Klassenpflegschaftssitzungen in zwei Schichten ab 18:30 Uhr und 20:00 Uhr per Videokonferenzen stattfinden. Einladung folgt!

 

Die detaillierten Informationen zu den Testungen folgen in gesonderten Schreiben.

Mit freundlichen Grüßen Jochen Uhrhan und Florian Pfeiffer

 

 

Seit Ende letzten Schuljahres gehört das Gymnasium Gerabronn dem Netzwerk "Schule mit Courage - Schule ohne Rassismus" an. Aus diesem Grund findet nicht nur verstärkt im Unterricht das Thema seinen Platz sondern auch außerunterrichtlich und klassenübergreifend. Leider sind die Möglichkeiten in diesem Schuljahr sehr begrenzt, Aktionen durchzuführen. Dennoch haben sich sich die Religionslehrerin Bettina Rüther-Jakob sowie die Geschichtskolleg*innen Christina Kubiak und Uli Sanke entschieden, die Wanderausstellung "Man wird ja wohl noch sagen dürfen ...." der KZ-Gedenkstätte Oberer Kuhberg in Ulm wie geplant an die Schule zu holen. Sie ist im Foyer des Fachraumtraktes zu sehen. In der Ausstellung geht es anhand von ausgewählten Begriffen, beispielsweise Heimat, völkisch oder asozial um die Hintergründe wie diese demokratiefeindliche und menschenverachtende Sprache während der NS-Zeit verwendet wurde. Außerdem geht es auch um die Frage, wie diese Begriffe gegenwärtig verwendet und instrumentalisiert werden. Die Ausstellung will die Jugendlichen für den bewussten Gebrauch von Sprache sensibilisieren. Leider kann die Ausstellung aufgrund der Corona-Verordnung nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Jedoch wird sie im Unterricht der Oberstufe, der schon längere Zeit in Präsenz statt findet, besucht und besprochen. Außerdem nimmt die Klassenstufe 9 an einem Online-Workshop des Dokumentationszentrums teil. Wir hoffen, dass auch die anderen Klassen, die im Wechselunterricht, an der Schule sein werden, noch die Chance nutzen, einen Blick darauf zu werfen, bevor sie am 23.4. wieder zurück nach Ulm geht.

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