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für Jugendliche: 116111
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Elterntelefon: 0800 11 10 550
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Weitere Hilfsangebote bei Problemen und Konflikten zuhause gibt es über das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg.

 


Jara Klöpfer gewann den Vorlesewettbewerb am Gymnasium Gerabronn


Teilnehmerinnen des diesjährigen Vorlesewettbewerbs aus der Klasse 6 a, 6 b und 6 c: Ben Albich, Bellis Rühling, Lisa Krockenberger, Emilia Zelmer, Jara Klöpfer und Emelina Fay (v.l.r.)

Am Gymnasium Gerabronn beteiligen sich jedes Jahr alle Schüler der sechsten Klassen an dem  bundesweiten Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels. Der diesjährige Wettbewerb stellte jedoch unter Pandemie-Bedingungen eine besondere Herausforderung dar. Zum einen mussten die Schüler stets mit Mundschutz lesen und zum anderen musste der Schulentscheid, bei dem die Klassensieger gegeneinander antreten, ohne Publikum durchgeführt werden.
Für den Schulentscheid hatten sich Jara Klöpfer, Emilia Zelmer, Ben Albich, Bellis Rühling, Emelina Fay und Lisa Krockenberger qualifiziert. Die Klassenbesten lasen aus einem selbst ausgewählten Text und aus einem Fremdtext vor. Zu hören waren preisgekrönte Texte von weltbekannten Autoren wie J.K. Rowling und Michael Ende. Die Kandidaten des Wettbewerbs hatten aber auch neue Romane noch unbekannter Autoren dabei. Beispielweise wurde aus dem zweiten Band der fantastisch-zauberhaften Trilogie „Welten-Express“ vorgelesen. Der Roman, der Harry-Potter-Fans anspricht, stammt von der vielversprechenden Nachwuchsautorin Anca Sturm.
Alle Teilnehmer überzeugten durch ihre engagierten Beiträge und ihre Fähigkeit, auch durch den Mundschutz hindurch laut und deutlich zu sprechen. Von daher war es schwierig, einen Sieger zu bestimmen. Schließlich entschied sich die aus Lehrern bestehende Jury für Jara Klöpfer, der es gelang, sowohl den selbst ausgewählten Text als auch den Fremdtext besonders flüssig und lebendig gestaltet vorzulesen. Bei dem Kreis¬entscheid, der Anfang nächsten Jahres stattfinden wird,  wird sie dann ihr Können erneut unter Beweis stellen dürfen.

 

Diese und viele andere Fragen stellte der Ethikkurs der Kursstufe 2 der Zen-Buddhistin Juliane Röll. Der Austausch mit externen Partnern oder Besuche von Begegnungszentren ist in diesem Schuljahr nicht durchführbar, von der Schwierigkeit diese im ländlichen Raum umzusetzen, ganz zu schweigen. Aus diesen Gründen initiierte die Ethiklehrerin Mandy Schütze im Rahmen der Beschäftigung mit der Ethik in den Religionen ein Skype-Interview mit Juliane Röll, Unternehmensberaterin und Zen-Buddhistin aus Dresden. So bekamen die Schülerinnen und Schüler Informationen aus erster Hand über ihren Aufenthalt in einem buddhistischen Kloster in Ungarn und was es bedeutet, drei Monate zu schweigen. Weitere Fragen drehten sich um die Akzeptanz der LGBTQ-Community durch Buddhist*innen, um ethische Fragestellungen und was gutes Leben bedeutet, um die Kommerzialisierung von Buddha-Statuen, etc. Ein besondere Moment war, als Juliane auf die Frage „Was denkt man eigentlich beim Meditieren?“ mit „Das probieren wir gleich mal aus“ antwortete. Alle Schüler*innen schlossen die Augen und folgten ihrer Anleitung. Anschließend tauschten sie sich mit Juliane Röll über ihre Erfahrungen und die Bedeutung von Erleuchtung aus. Diese 90 Minuten ermöglichte den Schüler*innen einen sehr differenzierten Blick auf buddhistische Lebenspraxis.

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