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Ein Merkurtransit ist ein astronomisches Ereignis, das alle 3,5 bis 13 Jahre auftritt. Der Merkur zieht zwar alle 116 Tage zwischen Sonne und Erde vorbei, allerdings ist seine Umlaufbahn im Vergleich zu der der Erde um 7° geneigt (= Ekliptik). Deshalb legt er nur bei den wenigsten dieser Durchgänge auf einer optischen Linie zwischen uns und der Sonne. Es ist das gleiche Phänomen, das eine Sonnenfinsternis erzeugt, aber aufgrund der geringen Größe des kleinsten Planeten unseres Sonnensystems lässt sich das Ereignis nur mit einem Teleskop beobachten.

Durch die gestrige Wetterlage mit Wolken und Windunruhen in der Atmosphäre war es dem Astrophysik-Kollegen Herrn Spath nur schwer möglich, eine vernünftige Teleskopausrichtung und Scharfstellung zu erreichen. Trotzdem ließen sich einige vorzeigbare Fotografien und Videoaufnahmen machen, die für Zuschauer auf einen Großbildschirm im Forum übertragen wurden. Gegen 15:00 Uhr beendete die sich schließende Wolkendecke allerdings die Beobachtung.

Wer beim nächsten Merkurtransit zuschauen möchte, muss sich allerdings in Geduld üben. Der findet am 13.11.2032 statt. Wir hoffen aber, auch dann wieder dabei zu sein.

Hochauflösende Aufnahmen zum Download:

Video (via youtube)
Einzelbild von 14:21 Uhr in Originalauflösung (.jpg, 790kb)

 


Am 17.09.2019 machten sich Teile der Klassen 10, 11 und 12 um 6:00 Uhr morgens auf den Weg nach Frankfurt zur Internationalen Automobilausstellung (IAA).
Die IAA ist Europas führende Plattform für Mobilität. Dort wurden neueste Innovationen sämtlicher Automarken ausgestellt. Von Audi über BMW sowie Mercedes und Porsche war alles dabei. Auch weniger bekannte Marken konnten ihre Modelle auf dem riesigen Gelände präsentieren. Interessierte Autokäufer konnten sich über mögliche zukünftige Modelle informieren. Außerdem konnte man teilweise selbst am Geschehen teilnehmen. Es gab Angebote, die das Fahren der Autos in einigen Parcours ermöglichten. Für Jugendliche gab es einige Spiele, bei denen man gegeneinander antreten konnte, oder man stieg in High-End Modelle ein und stellte sich eine Fahrt mit dem jeweiligen Traumauto vor. Ein autonomes Shuttle bot einen Einblick in eine der neuesten Technologien, die uns in Zukunft eventuell auf der Straße begegnen und vielleicht ein Teil unseres Alltags werden.


Auf dem abwechslungsreichen Gelände war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Wenn man eine Pause benötigte, konnte man einige Minuten auf dem schönen Gelände in der Sonne verbringen und etwas zu sich nehmen.
Alles in Allem verbrachten wir einen schönen und ereignisreichen Tag in Frankfurt auf der Ausstellung, die für jeden etwas bietet.

Ha---

 

37 LateinschülerInnen der Jahrgangsstufen zehn und elf des Gymnasiums Gerabronn unternahmen mit ihren Begleitpersonen Jörg Engelbrecht, Elisabeth Kraus, Bettina Rüther-Jakob und Wolfram Spodzieja zum Schuljahresbeginn eine Studienfahrt nach Kampanien.
In dieser süditalienischen Region, die zur sogenannten „Magna Graecia“ gehört, ließen sich ab dem 8. Jhd. v. Chr. griechische Kolonisten nieder, die in regem Kontakt zu den ortsansässigen italischen Völkern standen. Ab dem 3. Jhd. v. Chr. geriet die „Magna Graecia“ zunehmend unter römischen Kultureinfluss. Da nirgendwo sonst in Europa wie in Süditalien und Sizilien griechische und römische Kultur miteinander verwoben sind, wie zahlreiche Kulturdenkmäler beweisen, zählen in diesem für die gesamte europäische Zivilisation höchst relevanten multikulturellen Schmelztiegel viele Stätten zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Zum 11. Mal nahm eine Laufgruppe des Gymnasiums Gerabronn am Muswiesenlauf teil. Herr Bauer konnte ca. 60 Schülerinnen und Schüler, viele Ehemalige sowie einige Lehrer*innen motivieren, beim Lauf bei muswiesenuntypischem Sonnenschein zu starten. Sowohl bei den Schülerläufen über 2,5km als auch bei den Hauptläufen über 5 und 10km waren Läufer*innen, die für das Gymnasium starteten, vertreten. In ihren blauen Laufshirts, die wieder zum Teil vom Outlet Hohenlohe, vom Gymnasium sowie dem Elternbeirat bezuschusst wurden, konnte man beim Zieleinlauf unsere Läufer*innen gut erkennen. Die Ergebnisse sind online zu finden.

Pünktlich am Mittwoch, den 11. September um 7:45 waren die Ränge des Forums im Hof des Gymnasiums wieder von mehr oder weniger motivierten Schülerinnen und Schülern gefüllt.
Schulleiter Uhrhan begrüßte die Anwesenden und wies darauf hin, dass die Lehrerversorgung enger geworden ist. So konnte die Teilung in bestimmten Fächern für die großen 8. Klassen nicht aufrecht gehalten werden. Außerdem mussten die 10. Klassen zusammen gelegt werden, sodass es jetzt nur noch zwei Klassen sind.  
Die drei 5. Klassen durften unter Applaus ihrer älteren Mitschüler als erstes das Forum mit ihren neuen Klassenlehrern verlassen. Anschließend begaben sich auch alle anderen Schülerinnen und Schüler auf den Weg in ihre Klassenzimmer und damit wieder in den Schulalltag. Auf ein gutes Schuljahr 2019/20!
 

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