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Im Dezember stattete uns Thorsten Hiller vom Hohenloher Tagblatt einen Besuch ab, um über das gymnasium Gerabronn als Fairtrade-Schule zu berichten. Sein Artikel fürs HT ist jetzt auch hier zu finden (unteres Bild vergrößern)

 

 

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien konnte weder ein Gottesdienst noch eine Aktion im Forum mit der ganzen Schulgemeinschaft stattfinden. Aus diesem Grund griffen die Religionslehrkräfte die Idee mit dem Friedenslicht aus Bethlehem vom letzten Jahr auf. In diesem Jahr wurde es von Reli-Schüler*innen der 10. Klassen in der ersten Stunde in alle Klassen und Kurse gebracht und dort mit einer kleinen Besinnung unter den Schüler*innen geteilt.


Im Folgenden ist ein Auszug dieser Besinnung abgedruckt:


Diese Flamme wurde von einem kleinen Kind in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Bethlehem entzündet, in einer speziellen Box nach Wien geflogen und von Pfadfinder:innen dort abgeholt. Per Zug wurde das Licht am Sonntag, 11. Dezember, in über 30 zentrale Bahnhöfe in Deutschland getragen – sowie in andere Länder Europas und sogar bis nach Amerika. Als Symbol für Frieden, Wärme, Solidarität und Mitgefühl soll das Licht an alle „Menschen guten Willens“ weitergegeben werden, also nicht nur an Christ:innen. Wer das Licht empfängt, kann damit selbst die Kerzen von Freunden und Bekannten entzünden, damit an vielen Orten ein Schimmer des Friedens erfahrbar wird, auf den die Menschen in der Weihnachtszeit besonders hoffen.


Nach der Aktion bekamen Herr Englert und ich viele dankbare und begeisterte Rückmeldungen. Wir freuen uns darüber, hoffen aber auch, dass wir im neuen Schuljahr endlich mal wieder miteinander Gottesdienst feiern können!
BRJ

Vor kurzem beteiligten sich am Gymnasium Gerabronn alle Schüler der sechsten Klassen an dem  bundesweiten Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels. Der diesjährige Wettbewerb stellte wie letztes Jahr unter Pandemie-Bedingungen eine besondere Herausforderung dar. Wieder mussten die Schüler mit Mundschutz lesen und der Schulentscheid, bei dem die Klassensieger Anfang Dezember gegeneinander antraten, wurde wie im vorherigen Jahr ohne Publikum durchgeführt.

Für den Schulentscheid hatten sich Johanna Schaller, Milla Wolf, Angelina Dillmann, Mia Kruska, Annika Kresbach und Lina Ley qualifiziert. Alle Kandidatinnen hatten sich bestens vorbereitet. Routiniert stellten sie die von ihnen ausgewählten Romane vor und lasen daraus eine dreiminütige Textstelle vor.  Zu hören waren lebensnahe Geschichten, die Schwierigkeiten des Schulalltags sowie die Hoffnungen und Wünsche Heranwachsender widerspiegeln. Ebenso spannend waren die ausgewählten Kriminal- und Fantasyromane.  Alle Teilnehmerinnen überzeugten durch ihre engagierten Beiträge und ihre Fähigkeit, auch durch den Mundschutz hindurch laut und deutlich zu sprechen. Von daher war es schwierig, eine Siegerin zu bestimmen. Schließlich entschied sich die aus Lehrerinnen bestehende Jury für Annika Kresbach, der es gelang, insbesondere den Fremdtext  souverän vorzutragen. Bei dem Kreis­entscheid, der im Frühjahr 2022 stattfinden wird,  wird sie dann ihr Können erneut unter Beweis stellen dürfen.

Teilnehmerinnen des diesjährigen Vorlesewettbewerbs aus den sechsten Klassen: Annika Kresbach, Lina Ley, Mia Kruska, Angelina Dillmann,  Milla Wolf und Johanna Schaller (v.l.r.)



Annika Kresbach gewann den Vorlesewettbewerb am Gymnasium Gerabronn.

 

 
Wie hat sich die Begleitung Sterbender in den letzten beiden Jahrzehnten geändert? Werden auch jüngere Menschen begleitet? Ändert sich dadurch Ihre Sicht auf den Tod? Belastet Sie die Sterbebegleitung emotional? Wie kommt man dazu, diese ehrenamtliche Arbeit zu leisten?
Diese und andere Fragen brachten die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 9 mit zum Hospizverein. An zwei aufeinanderfolgenden Donnerstagen nahmen die evangelische Religionsgruppe sowie die Schüler*innen der katholischen Religion und der Ethikgruppe das Angebot des Hospizvereins zum Besuch in der Blaufelder Straße in Gerabronn wahr. Nach der Besichtigung der Ausstellung und der ausgehängten Pläne zur Neugestaltung des Langenburger Friedhofs begaben wir uns in den großen Saal im Dachgeschoss. Frau Frank und Frau Novak führten einen Versuch mit uns durch, in dem wir für uns erfahren konnten, wie es sich anfühlt, hilflos, auf andere angewiesen und ausgeliefert zu sein. Dabei wurde allen sehr deutlich, wie wichtig das Sprechen und Begleiten in allen Lebenslagen, insbesondere in den  Phasen des Sterbens ist.
In der anschließenden Fragerunde erzählten die beiden Vereinsmitarbeiterinnen von ihrer Arbeit, ihren Erfahrungen und einprägsamen Begleitungen. Sie beschrieben auch, dass der regelmäßige Austausch mit anderen Sterbebegleiter*innen sehr wichtig für diese professionelle Arbeit ist.
Wir bedanken uns herzlich für diesen interessanten Einblick!

Im September fand der SMV-Tag in der Turnhalle statt. Dabei fanden sich alle Klassensprecher*innen sowie alle Mitglieder von unseren Komitees zusammen. Gemeinsam wurde unter anderem die Schülersprecher und die Mitglieder der Schulkonferenz gewählt. Die Schulkonferenz besteht aus Teilnehmern der Eltern, Lehrerkräfte und Schüler*innen.

 

Unsere Schülersprecher*innen: Rosa Kreiselmeyer, Lukas Schroff, Cleo Schütze (alle Kursstufe 2, Bild links). Schülerinnen, die wir zur Schulkonferenz entsenden: Sonja Walber, Rebekka Sylka (alle Kursstufe 2, Bild rechts).

Ein weiterer Höhepunkt unserer SMV-Arbeit ist jedes Jahr die SMV-Fahrt, bei der die Komitees Zeit haben, ihre Arbeit im Schuljahr zu planen.

Am 7.10. sind wir mit allen Klassensprecher:innen und Komiteesprecher:innen zum Horschhof nach Amlishagen gefahren. Herr Unkauf und Frau Schaller begleiteten die 60 Schüler*innen. Gleich nach der Ankunft haben wir nach einigen Kennenlernspielen die Arbeit in Kleingruppen aufgenommen, um alle aktuellen Themen der Schulgemeinschaft zu besprechen. Danach gönnten wir uns eine kurze Apfel- und Hefezopfpause und gingen gestärkt in die Komiteearbeit, die nur vom warmen Abendessen unterbrochen wurde. Gegen 20 Uhr beendeten wir unsere Arbeit und hatten Zeit im hauseigenen Pool schwimmen zu gehen oder gemeinsame Spiele im Aufenthaltsraum zu machen. Der Tag endete mit der Nachtruhe ab 22 Uhr. Am nächsten Morgen erfreuten wir uns an Familie Seiffers Frühstück und konnten im Plenum die Komiteearbeitsergebnisse vorstellen. Ein Abschlusskreis und Feedback beendete unsere Zeit im Horschhof. Die Komiteesprecher*innen haben noch zwei Stunden im Internet der Schule recherchiert und das Jahr vorgeplant.
Insgesamt war es wieder eine sehr schöne und erfolgreiche Tagung.

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