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„Also brachen wir auf, bummelten durch die Stadt, saßen in den Cafés und lernten vieles über die tschechische Kultur. Auch über die Sprache brachten uns die Tschechen das ein oder andere bei: Wörter, die mehr oder weniger nützlich sind, jedoch zur allgemeinen Unterhaltung beitrugen und uns immer wieder zum Lachen brachten.

Es fiel uns allen sehr schwer, unsere neuen Freunde in Tschechien zurück zu lassen, denn wir waren in der Woche doch sehr zusammen gewachsen. … Man hat nicht oft das Glück, so gute Einblicke in ein anderes Land zubekommen. Für mich und die ganze deutsche Austauschgruppe war es eine sehr eindrucksvolle Zeit und wir zählen gemeinsam die Tage bis zum Wiedersehen.“


Hannah Kraft, 10a ---


Anfang Mai war es dann endlich soweit, dass die Schüler ihre tschechischen Austauschpartner in Hohenlohe begrüßen konnten. Nach dem gemeinsamen Sonntag in den Familien lernten die Brünner Großstädter unsere Schule und die ländliche Umgebung kennen.
Von Dienstag bis Donnerstag standen Ausflüge in der süddeutschen Umgebung an, so zum Beispiel in das Mercedes-Benz-Museum nach Stuttgart und das Kriminalmuseum in Rotheburg ob der Tauber. Danach blieb den Schülern genug Zeit, die Orte auf eigene Faust mit ihren Partnern zu entdecken. An der KZ-Gedenkstätte Hessental und dem Dokumentationszentrum des Reichsparteitaggeländes in Nürnberg setzten sie sich mit der besonderen historischen Verantwortung Deutschlands auseinander, in Freundschaft auf andere Völker zuzugehen.
Am Ende der Woche benötigten die Schüler aus beiden Ländern keine Arbeitsaufträge, um trotz der großräumigen Verteilung aller auch privat viele Gruppentreffen zu organisieren.

Wir danken dem Auswärtigen Amtes gefördert und dem Pädagogischen Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz für die langjährige, treue Unterstützung dieses Austauschs.

Eindrücke in Bildern: